Spielerisch fit für die Schule – Die Mini-Schule stellt sich vor

Seit 2012 begleitet die Mini-Schule Kinder auf ihrem Weg vom Kindergarten in die Grundschule – liebevoll, spielerisch und mit viel Erfahrung. Doch was genau ist eigentlich eine Mini-Schule?

In kleinen Gruppen lernen die Kinder, wie sich der Schulalltag anfühlt: Sie erleben den Ablauf einer Unterrichtsstunde, lernen, sich in der Pause richtig zu verhalten, sich in einer Reihe aufzustellen und mit anderen Kindern zusammenzuarbeiten. Ganz nebenbei werden Freundschaften geschlossen, die oft bis in die Schulzeit hinein bestehen bleiben. So nimmt die Mini-Schule den Kindern die Angst vor dem Neuen und schafft einen sanften Übergang zwischen Kindergarten und Schule.

Ein Erfahrungsbericht einer Mutter

Wir haben mit einer Mutter gesprochen, deren Kinder alle die Mini-Schule besucht haben: „Unser zweiter Sohn, Nathanael, war 2016 in der Mini-Schule der FCSB. Später folgten Benjamin (2023) und nun Michael (2025). Nur unser ältester Sohn, Emmanuel, besuchte die Mini-Schule nicht – damals dachten wir irrtümlich, sie sei nur für Kinder mit Förderbedarf gedacht. Doch am ersten Schultag merkten wir schnell, dass die Mini-Schule eigentlich eine wunderbare Vorbereitung auf die Schule ist. Die Kinder haben kleine Unterrichtseinheiten, Hefte für ihre Aufgaben, ein Mäppchen mit Stiften – sogar eine kleine Pause mit Pausenbrot! Für Emmanuel war der Start in die Schule ohne diese Vorbereitung recht überwältigend. Sein Freund Kevin, der die Mini-Schule besucht hatte, kam hingegen deutlich leichter zurecht, weil er Abläufe und Gebäude schon kannte.“

Was bringt der Besuch?

„Die Kinder üben im geschützten Rahmen, was später im Schulalltag selbstverständlich wird: konzentriert arbeiten, feinmotorische Aufgaben lösen, Hausaufgaben erledigen. Dabei werden sie nicht überfordert, sondern dürfen stolz erleben, wie sie schon fast „richtige Schulkinder“ sind. Das stärkt ihr Selbstbewusstsein und ihre Freude am Lernen.“

Warum Eltern die Mini-Schule empfehlen

„Mit unserem jüngsten Sohn Michael erleben wir die Mini-Schule nun zum dritten Mal – und würden uns immer wieder dafür entscheiden. Der Übergang von der spielerischen Kindergartenzeit zum konzentrierten Lernen fällt den Kindern danach viel leichter. Frau Plato begleitet die Kinder mit viel Erfahrung und Herzblut. Als Lehrerin und vierfache Mutter versteht sie genau, was Kinder in dieser wichtigen Phase brauchen.“

Fazit: Die Mini-Schule ist mehr als nur Vorbereitung – sie ist ein liebevoller Start in die spannende Welt des Lernens

Ein Herz für Igel

Wir, die Igelklasse, konnten uns einmal so richtig mit unserem Klassentier beschäftigen.

Leider kam kein Igel zu uns in die Klasse gelaufen, aber dafür bekamen wir Besuch von Frau Waldmann von der Bonner Igelauffangstation „Henriette“. Neben vielen Fotos zum Anschauen gab es auch Geruchsproben, um einmal das Riechen eines Igels nachempfinden zu können. Mit ihrer Präsentation erklärte uns Frau Waldmann insgesamt viele Dinge über den Igel, sodass wir einiges erfahren haben, was wir noch nicht wussten.

Hören wir den Schülerinnen und Schülern der 1b einmal zu:

„Igel können kurze Strecken schwimmen.“ - J.

„Wenn man in den Urlaub fährt, kann ein Igel in den Keller klettern und nicht mehr ohne Hilfe rauskommen. Eine kleine Zusatztreppe hilft ihm.“ - P.

„Ein kleines Igeltor hilft dem Igel, nicht im Zaun stecken zu bleiben, wenn er in den Garten will.“ -D.

„Verletzte Tiere soll man zu einer Igelauffangstation bringen.“ - J.

„Wenn Igel zu klein sind, dann brauchen sie Hilfe.“ – A.

„Igel essen gerne Würmer, Raupen, Käfer und Schnecken.“ - B.

„Igel essen keine Nüsse! Und sie dürfen keine Milch trinken. Sie essen Äpfel, weil ein Regenwurm drinnen ist.“ - M.

Etwas ganz Besonderes war am Ende der Stunde der ausgestopfte Igel mit kleinem Igelkind, die uns gleich zu Beginn fasziniert hatten. Nun durften wir sie endlich einmal streicheln und erleben, wie stachelig sich der Igel wirklich anfühlt.

St. Martins-Umzug 2025 durch Alfter- Oedekoven

Bereits zur guten Tradition in der Herbstzeit gehört der alljährliche „Martinszoch“ aller Alfterer Grundschulen durch den Ort.

Auch dieses Mal trafen sich Schülerinnen, Schüler und Eltern gegen pünktlich zum Einbruch der Dunkelheit an der Sporthalle des Gymnasiums. Während die Eltern teilweise hinter dem Zug hergingen, bauten andere die Stände mit Punsch, Kakao und den obligatorischen Weckmännern auf. Unterstützt wurde der Gesang der üblichen Lieder, die im Chor eingeübt worden sind, durch Spielmannszüge der Umgebung.

Nach einem beinahe einstündigen Marsch an bunt und teilweise sehr aufwändig geschmückten Häusern vorbei, kamen wir alle nochmal am Treffpunkt zusammen, wo es dann zum Genuss an den Ständen überging.

Sponsorenlauf 2025

Am 26.9.2025 war es wieder soweit. Die Kinder der GiS starteten zum Sponsorenlauf, der in einem nahen Wald stattfand. Geld sollte gesammelt werden für die Erneuerung des Kletterturmes und besondere Anschaffungen in den Klassen. Dafür hatten die Kinder zuvor in ihrem Umkreis freiwillige Spender gesucht. Mindestens für die Jüngsten, die Kinder der beiden ersten Klassen, war es das reinste Abenteuer, zwar standen am Weg immer wieder erwachsene Posten, eine Runde war aber 1,5 km lang! Mit Gott an unserer Seite schafften die Kinder teils unerwartet viele Rundenzahlen. Das Gemeinschaftserlebnis sorgte für Freude und Spaß und klang mit ein paar Minuten Spielplatzzeit aus. Insgesamt erliefen die acht Klassen einen mittleren 4-stelligen Betrag.

Hoch hinaus ins Abenteuer!

Am Dienstag, den 16. September kletterten die Fuchsklasse 4b und die Delfinklasse 4a im Kletterwald Bonn Hardberg! E.R.

Wir waren weit oben unterwegs. L.D. H.K.
Es war sehr cool und ich fand die Seilrutschen schnell und toll. Ich fand auch gut, dass man erstmal klein angefangen hat. F.R.
In der Seilbahn ist man manchmal stecken geblieben, da fand ich es gut, dass man sich geholfen hat. V.T.
Leider durften Frau Hermann und Frau Bock nicht mitklettern, sie haben aber Fotos gemacht und uns unterstützt. H.K.
Wir haben einander geholfen und aufeinander gewartet. L.W.
Wenn wir Hilfe brauchten, sind auch die Trainer und Trainerinnen gekommen und haben uns geholfen.
E.M. Wir haben uns getraut, auch wenn es mal schwierig wurde. P.F.
Es war kalt, aber wir sind nicht erfroren. E.R.
Ich fand schön, dass meine Mama mitkam und mitgeklettert ist! A.B.
Es war anstrengend, aber wir haben es geschafft! S.S. Wir haben zusammengehalten und nicht aufgegeben. A.B.
Als wir wieder im Klassenzimmer waren, haben wir nochmal gemerkt: Es war so cool im Kletterpark! D.B.

Eure Delfinklasse 4a